Truppmann-Ausbildung erfolgreich bestanden

34 Feuerwehrleute aus 11 Bezirken – darunter zwei Mitglieder der Feuerwehr Ellenbach – haben am 1. April 2017 erfolgreich das erste Basismodul der Truppmann-Ausbildung bestanden. Damit beherrschen die jungen Kameradinnen und Kameraden offiziell die Grundlagen des Feuerwehrdienstes. Der Lehrgang „Modulare Truppmann Ausbildung Basismodul Teil 1“ fand nach dem neuen Ausbildungskonzept in Altensittenbach und Kirchensittenbach statt.

Im Lehrgang beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer seit dem 9. Januar mit verschiedenen Themen, die für den Einsatz in der Feuerwehr wichtig sind. Dazu gehören Informationen zu persönlicher Schutzausrüstung, Material und eingesetzten Fahrzeugen, Rechtsgrundlagen und Pflichten im Einsatz sowie zum korrekten Verhalten im Einsatz und in der Öffentlichkeit. Außerdem schulten die Kameradinnen und Kameraden den Umgang mit Geräten für die technische Hilfeleistung und die Brandbekämpfung, Rettungsmaßnahmen, diverse Stiche und Knoten sowie das Verhalten der Gruppe im Löscheinsatz und bei Hilfeleistungen jeglicher Art.

 

Zum Abschluss des Lehrgangs standen ein theoretischer Test in Form eines Fragebogens und eine praktische Prüfung auf der Betriebsanlage der Kläranlage in Hersbruck an. Unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Löschgruppenaufbau vornehmen. Am Ende stand ein erfreuliches Ergebnis: Alle haben die Prüfung mit sehr guter Leistung bestanden.

Bei einer Brotzeit im Gerätehaus der Feuerwehr Altensittenbach erhielten die Kameradinnen und Kameraden ihre Teilnehmerurkunden. Die Kreisbrandmeister Wolfgang Werthner, Thorsten Brunner, Kai Marienfeld sowie die Lehrgangsleiter Andreas Weber und Oliver Simon lobten die erbrachten Leistungen. Auch Klaus Albrecht, Bürgermeister der Gemeinde Kirchensittenbach, gratulierte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur erfolgreich bestandenen Prüfung und bedankte sich bei den einzelnen Wehren für die investierte Zeit.

Der Lehrgang zum zweiten Teil des Basismoduls folgt dann im Herbst 2017. Die 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus den Feuerwehren Altensittenbach, Aspertshofen, Ellenbach, Happurg, Hohenstein, Kirchensittenbach, Kleedorf, Oberkrumbach, Schupf, Treuf und Wallsdorf.

Förderpreis der Raiffeisenbank Hersbruck: Jetzt für die FFW Ellenbach abstimmen!

Copyright: Raiffeisenbank Hersbruck

Zum ersten Mal hat die Raiffeisenbank Hersbruck einen Förderpreis für ehrenamtliches, gemeinnütziges, soziales und karitatives Engagement ausgelobt. Und wir – die Freiwillige Feuerwehr Ellenbach – haben uns auch beworben! Hier geht’s zum Voting.

In letzter Zeit kam die Überlegung auf, der Dorfgemeinschaft Ellenbach einen Defibrillator zur Verfügung stellen. Auf diese Weise wollen wir sowohl den Zweck der Feuerwehr, als auch dem Wesen einer funktionierenden Dorfgemeinschaft Ausdruck verleihen: Man ist für einander da und hilft sich.

Der Förderpreis ist insgesamt mit 10.000 Euro dotiert, die Abstimmung läuft noch bis zum 15. Dezember 2016 online. Insgesamt stehen 42 verschiedene Projekte aus der Region zur Wahl. Um abzustimmen müssen Sie Ihr Lieblingsprojekt auswählen und am Ende der Seite das Formular mit Vor- und Nachname sowie einer gültigen E-Mail-Adresse ausfüllen. Im Anschluss wird Ihnen vom „GSV Bayern“ eine E-Mail geschickt, in der Sie einen Link finden. Mit einem Klick auf diesen Link bestätigen Sie Ihre Stimmabgabe. Über Ihre Stimme würden wir uns sehr freuen!

Jugendtag 2016

Jugendtag

Am 7. Mai 2016 laden wir alle Jugendlichen aus Ellenbach sehr herzlich zu unserem Jugendtag ein! Wer schon immer mal wissen wollte, was die Jugendfeuerwehr überhaupt tut und wie man mitmachen kann, ist hier genau richtig. Mit spannenden Aktionen und Vorführungen zeigen wir Euch unsere Arbeit.

Alle Informationen und den Flyer finden Sie auf unserer Seite zum Jugendtag.

Wir zählen auf dich!

Jahreshauptversammlung 2015

Am 10. Januar 2015 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Zu den Themen zählten die Wahl der Vorstandschaft, der Bericht des Kommandanten, Informationen über die Ausbildung, der Bericht des Jugendwartes und die Verlesung des Kassenberichtes. Neben aktiven und passiven Mitgliedern konnte der alte und neue erste Vorstand Norbert Lämmermann den zweiten Bürgermeister der Stadt Hersbruck, Peter Uschallt, und die Kommandanten der Hersbrucker Feuerwehr, Uwe Holzinger und Armin Steinbauer, begrüßen.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

Weihnachtszeit

Advent, Advent
die Wohnung brennt
die Stube, Küche, Bad und Flur
was mach ich jetzt? Wer hilft mir nur?

Ich brauche hier die Feuerwehr,
rufe an die 112, dann kommt die her.
Ich hör jetzt die Sirene schon,
hab‘s nie bemerkt, welch schöner Ton.

Die Zeit verrinnt so wie im Flug,
5 Minuten sind um, das ist genug.
Mein Haus das brennt, in hellem Schein,
verdammt das schaff ich nicht allein.

Wo bleibt die Hilfe denn nun jetzt?
Hat der am Notruf mich versetzt?
Wurd‘ ich vergessen, ich armer Wicht?
Warum hör ich das Martinshorn nicht?

10 Minuten sind vorbei,
um mich herum, herrscht viel Geschrei.
die Nachbarn sind nun alle da
und schimpfen mit, das ist doch klar!

Da kommt die Hilfe in der Not,
das Fahrzeug es ist leuchtend rot,
Das blaue Licht tanzt auf dem Dach,
das Martinshorn macht ordentlich Krach.

Es steigen nur 4 Leute aus,
es brennt um 10 Uhr, mehr sind nicht zu Haus.
Sie sagen mir es kommen noch mehr,
aus den Nachbardörfern her.

Warum schafft ihr das nicht allein,
eure Feuerwehr ist doch nicht klein!
Doch eines konnte ich nicht wissen,
um Mitglieder steht‘s echt beschissen.

Keiner mag mehr Mitglied sein,
in diesem wichtigsten Verein!
Wo Kameradschaft und Freundschaft zählt,
es leider an den Leuten fehlt!

Drum Leute denkt mal drüber nach,
wer ständig Hab und Gut bewacht,
Nur können sie dieses nicht allein,
drum bitt ich euch tretet auch mit ein

In der Stadt wie auf dem Land,
die Feuerwehr braucht jede Hand.
und wenn es dir bei uns gefällt,
gibt es einen Bonus, denn für dein Kind bist du ein Held.

Der ständig in Bereitschaft ist,
der sucht ein Kind, wenn es wird vermisst.
Der rettet manchen armen Wicht,
und verlängert so sein Lebenslicht.

Ich bin auch Mitglied in dem Verein
und bitte euch tretet mit ein.
Den Hilfe braucht ein jeder mal,
und Helfer brauchen wir viel an der Zahl.

Geht einfach mal zu eurer Wehr,
die beißen nicht, die freuen sich sehr.

(Copyright: Maik Schneemann, Facebook)

Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (DGUV Vorschrift 1)

Zum 1. Oktober 2014 ist die Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (DGUV Vorschrift 1), in Kraft getreten.
Informationsbedarf, insbesondere bei Freiwilligen Feuerwehren hat die Formulierung in § 2 dieser Vorschrift ausgelöst: „[…] Die in staatlichem Recht bestimmten Maßnahmen gelten auch zum Schutz von Versicherten, die keine Beschäftigten sind. […]“ . Mehr dazu hier.

Quelle: Kommunale Unfallversicherung Bayern

Ausbildung für Arbeiten mit der Motorsäge und die Durchführung von Baumarbeiten

Die GUV-Information „Ausbildung-Arbeiten mit der Motorsäge“ (GUV-I 8624) wurde grundlegend überarbeitet und ist unter dem Titel „Ausbildung für Arbeiten mit der Motorsäge und die Durchführung von Baumarbeiten“ (DGUV-Information 214-059) neu erschienen. Weitere Informationen zur Auswirkung auf die Feuerwehr finden Sie hier.

Quelle: Kommunale Unfallversicherung Bayern

Anzeigetests bei Gaswarneinrichtungen

Im Gegensatz zu planbaren Einsätzen von Gasmessgeräten in der Industrie, ist der Notfalleinsatz unvorhersehbar und zeitkritisch. Dabei bleibt in der Praxis keine Zeit für den geforderten Anzeigetest mit der Aufgabe von Prüfgas vor dem Einsatz. Die Projektgruppe „Mess- und Warngeräte für gefährliche Gaskonzentrationen“ des Sachgebietes „Explosionsschutz“ hat in Abstimmung mit dem Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ der DGUV daher eine geänderte Vorgehensweise festgelegt.

Weitere Informationen finden Sie in dem Infoblatt Nr. 05 des Sachgebietes „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“

Quelle: Kommunale Unfallversicherung Bayern